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Für die Aufbewahrung von Kleinteilen sind diese praktischen Schachteln aus Papier eine recht günstige und schnelle Lösung: es wird lediglich ein Stück Papier benötigt. Außerdem lässt sich die Größe der Schachtel nach belieben variieren (vgl. Berechnungsformeln unten). Die in den meisten Fällen schon ausreichende Festigkeit der Schachtel, wie sie unter Verwendung von normalen Kopierpapier (80 g/m²) erreicht wird, lässt sich dadurch erhöhen, dass man einfach etwas stärkeres Papier verwendet. Man sollte dabei allerdings beachten, dass mit zunehmender Papierstärke auch das Falten und damit die Realisierung kleinerer Maßstäbe schwieriger wird.
Die vorliegende Anleitung zeigt das Faltschema für eine quadratische Schachtel mit Trennfach; sie ist halb so hoch wie die Grundfläche breit/lang ist.
Bei der Berechnung der Schachtelgröße (B × L × H, Breite/Länge/Höhe) bzw. der dafür benötigten Papiergröße (b × l, Breite/Länge) helfen die folgenden Formeln. Die Größen sind dabei in gegenseitiger Abhängigkeit angegeben, je nachdem, welcher Wert vorgegeben ist: gewünschte Größe der Schachtel oder vorhandene Papiergröße.
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| B = L | = K |
| | = 2·H |
| | = ¼ k = ¼ b = ¼ l |
| | = 0,25 k = 0,25 b = 0,25 l |
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| H | = ½ K = ½ B = ½ L |
| | = 0,5 k = 0,5 b = 0,5 l |
| | = 1/8 k = 1/8 b = 1/8 l |
| | = 0,125 k = 0,125 b = 0,125 l |
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| b = l | = k |
| | = 4·K = 4·B = 4·L |
| | = 8·H |
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| b' = l' | = k' = ½ k |
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