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Bisweilen werde ich gefragt, was ich meinen Kaninchen zu essen gebe bzw. was ich empfehlen kann. Daher hier ein Aufstellung der »Verbrauchsgüter« meiner Haustierhaltung. Um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich darauf hinweisen, dass die Nennung der Produkte in keiner Art und Weise von deren Herstellern gesponsort wird. Die Auflistung erfolgt nur nach meiner persönlichen Erfahrung.
An Grünfutter kann man den kleinen einiges geben. Eine bevorzugte Auswahl von mir sind Äpfel, Feldsalat, Karottenbund (sowohl das Grünzeug als auch die Frucht) oder Speisekarotten, Stangen- oder Knollensellerie (jeweils das Grünzeug), Lollo Rosso (rot oder grün), ab und zu auch mal Fenchel.
Auf Salatköpfe und kohlartige Gewächse sollte man verzichten; diese blähen und können aufgrund des hohen Nitratgehaltes zu Störungen der Verdauung führen.Für den kleinen Snack zwischendurch habe ich zwei Töpfe mit Katzengras aufgestellt. Die regen – wie auch bei Katzen – die Verdauung an und beugen einer Verklumpung von Haaren im Magen vor. Wer sich die Eigenaufzucht des Grases sparen möchte,
findet beispielsweise im Dehner Garten-Center fertig aufgezogene Stauden. Es gibt aber auch in speziellen Nährböden eingebrachte Keime zu kaufen, die schon nach kurzer Zeit bei regelmäßigem Giesen eine erste Ernte zulassen.Zwar nicht zum Essen, aber dennoch unverzichtbar für das »kleine Geschäft« der pelzigen Freunde ist das Einstreu. Hier verwende ich MultiFit Natur Kleintierstreu aus naturbelassenen Holzspänen (eine Hausmarke vom Fressnapf). Nach meinem Empfinden ist es etwas weicher, als das der Konkurrenz. Auf die Verwendung von Katzenstreu sollte man aus Gesundheitsgründen lieber verzichten.
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